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Leben

Geflüchteten-Hilfe in der Stadt Arnstein und im Landkreis Main-Spessart

Gilt für alle geflüchteten Personen mit Aufenthalt im Stadtgebiet Arnstein.

Für entsprechende Hilfe klicken Sie bitte den jeweiligen Link an:

Hier finden Sie Informationen als PDF zur Geflüchteten-Hilfe.

Тут ви знайдете інформацію у форматі PDF про допомогу біженцям.

Ärzte + Zahnärzte

Raab & Dr. med. Scheuerlein

Michael Sonntag

Dr. med. Wecker
Thüringer Straße 37
97450 Arnstein
Tel.: 09363/5051

Zahnärztin Corinna Bauß

Dr. med. dent. Mulfinger & Kollegen

Dr. med. dent. Mayer

Apotheken

Hubertus Apotheke

Veranstaltungshinweis

BETREUUNGSVERFÜGUNG – PATIENTENVERFÜGUNG VORSORGEVOLLMACHT

23. November 2022, 19:00 Uhr, Pfarrheim Arnstein

REFERENT: Armin Wendel, Rechtsanwalt

VERANSTALTER: PG „Um Maria Sondheim“ und Seniorenbeauftragte der Stadt Arnstein

EINTRITT: frei

“Ich sollte mich mal drum kümmern” antworten viele, wenn es um die rechtliche Vorsorge geht und schieben das ungeliebte Thema vor sich her. Seien Sie mutig und packen Sie`s an!

Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht– welche Verfügung leistet was und was schafft Sicherheit für den Ernstfall? Der Vortrag gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen hierzu. Die Teilnehmer erfahren, in welcher Lebenssituation welche rechtliche Vorsorge ein Muss ist und welche ratsam ist. Es referiert Rechtsanwalt Armin Wendel. 

Seniorenbeauftragte

Seniorenberatung im Stadtbüro, Schweinemarkt 4

Sprechstunden: Ab September 2022 nur mit Terminvergabe jeden 1. und 3. Mittwoch (nicht an Feiertagen) im Monat von 10:00 bis 12:00 Uhr.

Erreichbar: Tel.-Nr.: 09363/801-0 oder E-Mail: seniorenbeauftragte.arnstein@gmail.com

Unsere Seniorenbeauftragten stellen sich vor

 

Wer sind die Seniorenbeauftragten der Stadt Arnstein?

Frau Ingrid Scheller und Frau Ruth Kirchner sind für die Stadt Arnstein als ehrenamtliche Seniorenbeauftragte tätig.

 

Wofür braucht man Seniorenbeauftragte?

Die folgende Beschreibung des Landkreises Main-Spessart) wurde von/für Seniorenbeauftragte/n erstellt. Sie ist als Empfehlung für Kommunen gedacht, die allerdings auch eigene Richtlinien für die Arbeit der Seniorenbeauftragten erstellen können.

Durch die Bestimmung eines Seniorenbeauftragten soll eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Seniorenthemen und dem demographischen Wandel in der Kommune erfolgen.

Die Amtsperiode des/der Seniorenbeauftragten kann sich an der Amtsperiode des Stadtrates orientieren.

 

Welche Aufgaben haben Seniorenbeauftragte?

  • Ansprechpartner/in sein für ältere Menschen
  • Lotsenfunktion übernehmen bei Beratungs- und/oder Infobedarf der älteren Menschen in der Kommune
  • Organisation von Aktivitäten bzw. Angeboten, die den Bedürfnissen der älteren Menschen entsprechen
  • Mitwirken bei der Umsetzung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts des Landkreises (Seniorenbeirat des Landkreises)
  • Empfehlungen an den Stadtrat bzw. an die Verwaltung zu den Belangen der Senioren bei Planungsaufgaben geben
  • Vermittlerrolle zwischen den Interessen der älteren Menschen und der kommunalen Verwaltung bzw. Stadtrat
  • Vernetzung mit anderen Seniorenbeauftragten bzw. Beiräten
  • Besuch von Fortbildungen und Schulungen

 

Das Seniorenpolitisches Gesamtkonzept (SPGK)

  • ermöglicht einen aktuellen Einblick in die Seniorenarbeit des Landkreises sowie seiner Städte, Märkte und Gemeinden.
  • erfasst und bewertet die vorhandenen Strukturen und die Entwicklungen seit 2011.
  • mündet in einen Katalog von Maßnahmen und Empfehlungen.
  • setzt in seiner Entwicklung auch auf die Expertise der Akteure vor Ort.

Das SPGK beruft sich bzw. basiert auf durchgeführte Bestandsanalysen, Bedarfsermittlungen und Prognosen in Sachen: Entwicklung und Strukturen in der Bevölkerung. Das Konzept wurde erstmals mit 12 Handlungsfeldern im Juli 2011 verabschiedet und 2019 mit einigen Neuerungen fortgeschrieben und vom Kreistag am 10.12.21 verabschiedet. In das SPGK flossen u.a. auch Beiträge, Ratschläge und praxisnahe Hinweise von regionalen Experten/innen mit ein. Je nach den örtlichen Bedürfnissen können Ergebnisse und Empfehlungen umgesetzt werden, um damit die künftigen Herausforderungen des demographischen Wandels in den Kommunen zu bewältigen. Es soll für alle Akteure in der Seniorenarbeit und Pflege wertvolle Anregungen bieten und eine Arbeits- und Ideengrundlage bilden.

 

Welche möglichen Handlungsfelder gibt es für Seniorenbeauftragte?

  • Barrierefreies Wohnumfeld
  • Lotsenfunktion: bei Infobedarf
  • Gesellschaftliche Teilhabe
  • Mehrgenerationenthemen – Jung und Alt
  • Seniorengesundheit
  • Versorgungsstrukturen
  • Bürgerschaftliches Engagement für und von Senior/innen
  • Unterstützung in der Pflege und den pflegenden Angehörigen

 

Welche konkreten Ziele haben wir, die Seniorenbeauftragen der Stadt Arnstein?

Als wichtigstes Ziel haben wir uns gesetzt: Voraussetzungen schaffen für ein möglichst langes Wohnen zu Hause, um hiermit Pflegebedürftigkeit möglichst zu vermeiden.

Dazu braucht es u. a. auch selbstverantwortliches Handeln der älteren Menschen. Vieles kann man durch Selbstvorsorge vermeiden oder abmildern.

Das wollen wir anstoßen bzw. Hilfestellung dazu leisten.

Senioren-Einrichtungen

Pfründerspital Arnstein

Mehrgenerationenhaus Binsfeld

Caritas Sozialstation Arnstein

Tagespflege Mack

Hilfreiche Links für Senioren und Angehörige

Ratgeber: Gesund und fit bleiben im Alter

Diese Seite bietet Unterstützung bei der richtigen Ernährung und Bewegung im Alter. Senioren finden hier wertvolle Tipps zur gesunden, vollwertigen Ernährung und können sich über verschiedene Sportarten informieren. Zudem erhalten sie einen Überblick zu altersbedingten Krankheiten und wie sie diesen vorbeugen können.

Ratgeber: Bildung und mentale Gesundheit im Alter

Warum auch die mentale Gesundheit im Alter wichtig ist, erklärt dieser Ratgeber. Senioren finden hier interessante Hinweise zum Thema Weiterbildung und erfahren, mit welchen Hobbys sie ihre psychische Gesundheit unterstützen können. Dazu sind viele Übungen und Tipps enthalten, die das körperliche Allgemeinbefinden stärken und die geistigen Fähigkeiten fördern.

Demenz – Lebensbedingungen Betroffener verbessern

Eine Demenz ist für Betroffene und deren Angehörige eine große Herausforderung und stellt im Alltag oftmals eine starke Belastung dar. Die Bayerische Demenzstrategie hat das Ziel, die Bevölkerung für das Thema Demenz zu sensibilisieren, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen sowie deren Teilhabemöglichkeiten zu verbessern.

Den eigenen Weg finden

Ein Ratgeber von Angehörigen von Menschen
mit Demenz für andere Betroffene

Fachstelle für allgemeine Seniorenarbeit

Die Fachstelle für allgemeine Seniorenarbeit des Landratsamtes Main-Spessart hat unter dem folgenden Link unter anderem einen Seniorenwegweiser sowie eine Broschüre zum Thema „Pflege ambulant und stationär – Unterstützung von pflegenden Angehörigen“ bereitgestellt.